obstruktive Schlafapnoe

es erfolgen frustrane Atembewegungen von Brustkorb und Bauch (kein Atemfluß); die Sauerstoffsättigung im Blut fällt bei jedem Apnoe-Ereignis um mehr als 4% ab

zentrale Schlafapnoe

es fehlt der Atemantrieb aus dem Gehirn: die Atembewegungen von Brustkorb und Bauch sowie der Luftfluß stehen still, die Sauerstoffsättigung fällt bei jedem Apnoe-Ereignis um mehr als 4% ab

gemischte Schlafapnoe

beinhaltet sowohl zentrale als auch obstruktive Schlafapnoe

Elektrode

mit Hilfe von Einmalelektroden können im Schlaflabor elektrische Signale des Körpers im mV-Bereich aufgezeichnet werden

CPAP-Therapie

ein Gerät preßt passiv über einen Schlauch und eine Maske Luft in die Nase und den Rachen, um einen Kollaps der Atemwege mit nachfolgender Apnoe zu verhindern

BiPAP-Therapie

siehe CPAP-Therapie; hier sind zwei Druckniveaus einstellbar: ein höheres für die Einatmung und ein niedrigeres für die Ausatmung

REM

“rapid eye movements”, die im Traumschlaf erfolgen

movements

kurze Bewegungen des Patienten

AHI

“Apnoe-Hypopnoe-Index”: beschreibt die Häufigkeit der Atemaussetzer pro Stunde, Normwert kleiner als 5/Stunde. Die Höhe des AHI beschreibt somit den Schweregrad der schlafbezogenen Atemstörung

EEG

Elektroenzephalogramm: kontinuierliche Ableitung der elektrischen Aktivität des Gehirns